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Mein Schlaganfall Posts

Großglockner (12)

In dieser Episode erzähle ich über meine persönliche Königsstrecke im Nationalpark Hohe Tauern – die Großglockner Höhenstraße. Ich bezwang sie in weniger als drei Stunden mit dem Rad und legte dabei unglaubliche 21 km und 1.600 Höhenmeter zurück. Nach einem Schlaganfall ist dies nicht nur eine sportliche Höchstleistung, sondern auch eine extreme mentale Challenge. In diesem Beitrag berichte ich über meine Vorbereitung in der Ebene und erzähle über Stolpersteine kurz vor dem Ziel. 

Sport statt Schlaganfall (11)

Wie Sport beim Schlaganfall hilft.  Wie es möglich ist, ein paar Jahre nach einen schwerwiegenden Gehirnschlag körperlich wieder in der Lage gewesen zu sein, eine lange Radtour zu unternehmen.
Es wird gezeigt, wie wichtig es im Leben ist – egal in welchem körperlichen Zustand man sich gerade befindet –  sich immer wieder kleinere Ziele zu stecken  und zu versuchen an diese heranzukommen . Ein ständiger Weiterentwicklungsprozess ist durch die Zielsetzung gewährleistet und der Mensch fasst Mut, Zufriedenheit und Zuversicht.

Skifahren nach dem Schlaganfall (10)

Etwas zutrauen, zu animieren dass man dran bleibt und nicht aufhört an sich zu arbeiten …und auch stop zu sagen wenn etwas nicht mehr geht, wenn man dadurch andere gefährden könnte

Episode 9

In dieser Episode erzählt ich wie mir Siddhartha von Herman Hesse half mein Leben nach dem Schlaganfall zu meistern. Im Interview plaudere ich über Hörbücher, meine Ausdauer und wie wichtig eine positive Einstellung zum Leben ist.

Episode 8

In dieser Episode erzähle ich über die ersten Tage in der Rehabilitation, welche Schwierigkeiten es gab und welche Menschen mir zu dieser Zeit besonders geholfen haben. Denn ganz alltägliche Dinge wurden zu Schwierigkeiten für mich, die ich nicht ohne externe Hilfe lösen konnte

Episode 7

Meine ehemalige Chefin, zu der ich einen regelmäßigen Kontakt pflege, erzählt von meinen großen Schritten auf dem Weg zurück ins Leben. Sie berichtet darüber wie sie es anfangs für unmöglich hielt, dass ich wieder auf die Beine komme, aber auch darüber wie sie meinen Krankheitsverlauf völlig falsch eingeschätzte und ihr das auch bald klar wurde. Sie schildert auch, wie ich mich in den nächsten Jahren sukzessive verbesserte und dabei auch gleichzeitig meinen Humor behielt. Dies alles erzählte sie mir bei einem Interview im Kaffeehaus.

Weihnachtsfolge (6)

Mein jüngster Sohn Maximilian war zurzeit des Schlaganfalls sieben Wochen alt
gewesen. Im Krankenhaus hat er zum ersten Mal gelächelt, was damals sehr
aufbauend für mich gewesen ist.
Maxis Taufe hätte zwei Tage nach meinem Schlaganfall stattfinden sollen. Wir
nahmen dann den 24. Dezember als Ersatztermin. Zu der Zeit war ich schon im
zweitem Krankenhaus. Dort wurde meiner Frau und mir gelernt, wie man mit dem
Rollstuhl beispielsweise in ein Auto steigt. Unser Auto ist glücklicherweise sehr
geräumig, jedoch ist es auch sehr hoch, was uns Schwierigkeiten geboten hat.
Ein weiters Verhängnis bereiteten uns die drei Stufen vor unserer Eingangstür. Um
vier Uhr war dann die Kindermette, wo meine Eltern meine Kinder begleitet haben.
Dort hat sich mein mittlerer Sohn auf Grund einer Kerze verbrannt. Jedoch war ein
sehr schöner Moment an diesem Abend für mich, dass ich während der Taufe
Maximilian in meinem rechten Arm halten durfte.
Als ich dann aufs Klo musste, ist schon das nächste Malheur passiert. Die Toilette ist
gebrochen als ich hinuntergefallen bin und viel Wasser sprudelte in alle Richtungen.
Im Grunde genommen war es letztendlich wieder ein schönes Gefühl zuhause zu
sein.

Episode 5

In dieser Folge geht es nicht um meinen Schlaganfall. Ich diskutiere mit Josef, dem Ehemann einer Schlaganfallpatientin. Sie hatte schon vor ihrem Schlaganfall das Vorhofflimmern. Schon von diesem Zeitpunkt an ist es wichtig, sofort blutverdünnende Medikamente einzunehmen.
Während dem Schlaganfall konnte seine Frau nicht rechtzeitig ins Spital gebracht werden. Dementsprechend hat die Lyse (Auflösung des verstopften Blutes) nicht mehr wirken können.
Da es keine Möglichkeit für sie gab, sofort in einer Rehab untergebracht zu werden, musste sie dazwischen zuhause verpflegt werden. Zusätzlich bekam Josef falsche Anweisungen, seiner Frau bestimmte Tabletten zu verabreichen. Zum Glück durfte seine Frau schon früher in die Rehab, wo ihr sofort geholfen wurde.
Da der Katheder für mehrere kleine Erkrankungen gesorgt hatte, besorge sich Josef ein Gerät, um den Restharn messen zu können. Somit viel nach fünf Monaten der Katheder vollständig weg. Mit Hilfe einer Physiotherapeutin sollten Fortschritte bezüglich des Gehens erzielt werden. Wichtig ist aber, so gut wie möglich zu versuchen, den Erkrankten zu rehabilitieren.

Episode 4

In dieser Folge geht es um den ersten Tag des Schlaganfalls. Was wurde gemacht, um die Auswirkung des Hirninfarkt begrenzt zu lassen – leider ohne Erfolg.
Welche Medikamente habe ich bekommen, um weitere Schlaganfälle vorzubeugen und welche, um psychisch stabil zu bleiben und das neue „Ich“ zu verkraften.